Generalversammlung 2012
Einmal im Jahr haben Sie Möglichkeit, aktiv an den Entscheidungen unserer Sektion teilzuhaben.
Verpassen Sie diese Gelegenheit nicht!
Reservieren Sie sich jetzt schon das Datum der Generalversammlung der Sektion Freiburg, den
Donnerstag, 29. März 2012 um 17.00 Uhr
im Alten Bürgerspital in Freiburg - Salle Rossier
Nach dem statutarischen Teil wird Herr Pierre-André WAGNER einen Vortrag halten zum Thema "Errare humanum est - de la culpabilité à la responsabilité" ("Irren ist menschlich - von der Schuld zur Verantwortung")
Mitglieder und Nicht-Mitglieder - kommt zahlreich!
Jahresbericht 2010
Generalversammlung 2011
Unsere Generalversammlung fand am Donnerstag, 24.märz 2011, 17.00 Uhr statt
Bürgerspital, Spital Strasse 2, 1700 Freiburg
Jahresbericht 2009
Generalversammlung 2010
Einmal pro Jahr, an der Hauptversammlung Ihrer Sektion, erhalten Sie Gelegenheit, bei wichtigen Entscheiden Ihres Berufsverbandes mitzureden und mitzubestimmen.
Das sollten Sie nicht verpassen !
Unsere Generalversammlung fand
am Donnerstag 25. März 2010 um 17 Uhr
Freiburger Spital -
Kantonalspital
statt
Generalversammlung 2009
Unsere Generalversammlung fand am Donnerstag, dem 26. Marz 2009 im Pflegeheim Gibloux statt.
Konferenz von Pierre-André Wagner, Leiter Rechtsdienst SBK
Wann Pflegende "Nein!" sagen dürfen - oder müssen
Mit zunehmender Häufigkeit müssen Pflegende unter Bedingungen arbeiten, in denen sie die Sicherheit ihrer Patienten nicht mehr garantieren können. Sparen bei der Qualität und Quantität der Personaldotation, verbunden mit der steigenden Komplexität der Patientensituationen, ergeben ein explosives Gemisch. Pierre-André Wagner richtet ein besonderes Augenmerk auf die juristische Haftung und die berufliche und gesellschaftliche Verantwortung des Pflegepersonals und stellt die Frage nach der Grenze, bei deren Überschreitung die Pflegenden "nein" sagen dürfen - bzw. müssen.
Jahresbericht 2007
Generalversammlung 2008
Unsere Generalversammlung fand statt am Donnerstag, 3. April 2008 um
17.00 Uhr im Kantonalen Psychiatrischen Spital Marsens.
Es wurden ein neues Ko-Präsidium, neue Vorstandsmitglieder und neue
Delegierte gewählt.
Alle Informationen dazu finden Sie auf der Seite Wir über uns.
Im Anschluss an die GV sprach Frau Staatsrätin Anne-Claude Demierre, Vorsteherin der Direktion für Gesundheit und Soziales.
Zielsetzungen für 2007
|
Ziel 1 Ein junges Mitglied für den Sektionsvorstand finden |
Aktionen
|
Verantwortliche
|
|
Ziel 2 Den Verband stärken: Suche nach Mitgliedern und Aktivmitgliedern |
|
|
|
Ziel 3 Die berufliche, wirtschaftliche und soziale Anerkennung des Pflegefachpersonals verbessern |
|
|
|
Ziel 4 Mit den Patientenorganisationen zusammenarbeiten |
|
|
|
Ziel 5 Den Willen zur Weiterbildung der Mitglieder unterstützen |
|
|
|
Ziel 6 Die Integration der neuen Berufstätigen FH und Fachangestellte/r Gesundheit mitverfolgen |
|
|
Generalversammlung 2007
Die nächste Generalversammlung findet voraussichtlich am Donnerstag, 29. März 2007 in der Hochschule für Gesundheit Freiburg statt.
Jahresbericht 2006
Zielsetzungen 2006
Der SBK Freiburg setzt eine Berufspolitik um, die im Einklang steht mit den vom SBK Schweiz fixierten Zielen :
- Er steht im Kontakt mit anderen Schweizer Berufsverbänden.
- Er bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit an, bei der Erarbeitung und Umsetzung der Verbandspolitik mitzuarbeiten.
- Er engagiert sich in gesundheitlichen, öffentlichen und sozialen Angelegenheiten und überzeugt sich davon, dass die dringenden Probleme in diesen Bereichen in Übereinstimmung mit den Zielen des Verbandes gelöst werden.
- Er unternimmt gemeinschaftliche Aktionen.
- Er verfolgt eine aktive Informationspolitik bei seinen Mitgliedern.
- Er ist Aktivmitglied der FEDE sowie von Gruppierungen und Organisationen, die einen Bezug zum Gesundheitswesen haben.
Jahresbericht 2005
Zielsetzungen 2005
DER SBK ENGAGIERT SICH FÜR SEINE MITGLIEDER :
Der SBK bietet sich an als bevorzugter Gesprächspartner in Pflegefragen (beim Gesundheitsdepartement, den Versicherern und anderen Akteuren im Gesundheitsbereich).
Der SBK setzt sich weiter ein für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Anerkennung der Pflegeberufe
- Sendung des Rentenalters wie für andere Berufe, die in psychosozial schwierigem Umfeld agieren (z. B. Polizei)
- Forderung, die Kaderfunktionen im Pflegebereich klar zu umreissen (Bezeichnungen und Verantwortlichkeiten) und sie entsprechend EVALFRI neu zu evaluieren
- Bessere Anerkennung der Funktionen der Praxis-Ausbildenden, des Pflegeexperten und der Pflegefachleuten HöFa I und II .
DER SBK ARBEITET AN IHRER ZUKUNFT :
Der SBK engagiert sich in der politischen Debatte rund um die Finanzierung der Pflege :
- er setzt sich ein in der Debatte betreffend die Nichtübernahme der ambulanten Leistungen im Bereich der mentalen Gesundheit durch die Grundversicherung.
- er unterstützt die Organisation der selbständig erwerbenden Pflegefachleuten in Frangen der Zusammenarbeit, des Ausbildung und der Verhandlungen rund um die Neubewertung des Tarifspunkts.
Der SBK setzt sich ein für die Qualität der Pflege im Kanton :
- er verfolgt aufmerksam die kantonale Spitalplanung und diskutiert mit.
- er verfolgt aufmerksam die Projekte rund un die Neuorganisation des KPS und diskutiert mit.
- er verfolgt aufmerksam die Entwicklungen im Bereich der Spitex.
DER SBK SETZT SICH EIN FÜR EINE GUTE AUSBILDUNG :
Der SBK organisiert wiederum einen Kurs zur Wiedereingliederung in die Pflege und Aktualisierung des Pflegekenntnisse.
Der SBK arbeitet aktiv mit in verschiedenen Arbertsgruppen zur Integration der neuen Fachangestellten Gesundheit sowie der Pflegefachleuten FHS in die Pflegeinstitutionen.
Der SKB verfolgt aufmerksam die Entwicklungen der Bachelor- und Master-Ausbildungen im Pflegebereich und diskutiert mit.
Jahresbericht 2004
Generalversammlung 2004
NEUEVALUATION DER LÖHNE
Das Jahr 2001 stand ganz im Zeichen der Evaluation der Funktion der diplomierten Krankenschwester / des diplomierten Krankenpflegers .
1992 hatte der SBK Freiburg beim Gesundheitsdepartement ein Gesuch zur Neuevaluation der Funktion der Krankenschwester / des Krankenpflegers deponiert.
Nach zehnjähriger Wartezeit wird die diplomierte Krankenschwester / der diplomierte Krankenpfleger zwei Löhnklassen höher eingestuft, was monatlich ca. Fr. 400.- mehr Lohn ausmacht. Die Pflegerinnen und Pfleger werden eine Lohnklasse höher bewertet.
Andere Funktionen wie Oberschwester / Oberpfleger einer Pflegeeinheit, Verantwortliche/r einer Pflegeeinheit, Hilfspersonal und Lehrpersonen in Krankenpflege werden momentan neu evaluiert.
Die EVALFRI - Methode zur Evaluation der verschiedenen Funktionen wird seit letztem Jahr angewandt und zeitigt dieses Jahr erste konkrete Auswirkungen. Zur Erinnerung: Ziel dieser Messmethode ist es, anhand präziser Kriterien einer Funktion auf möglichst objektive Art eine Platz in der Gehaltsskala zuzuteilen. Sie erlaubt es, ein zuverlässiges Bild der jeweiligen Charakteristika einer Funktion wiederzugeben. Hauptsächlich wird den verschiedenen Aspekten intellektueller, physischer und psychosozialer Art sowie der damit zusammenhängenden Verantwortung Rechnung getragen. Anfang Juli 2001 wurden bei den 14 bereits evaluierten Schlüsselfunktionen die jeweiligen Änderungen vorgenommen.